Schon immer von der Fotografie begeistert schaffte ich mir irgendwann im Frühjahr 2010 meine erste Kamera an und begann langsam mich dem Thema zu nähern. Die ersten Bilder bringen mich noch heute zum Schmunzeln, denn aller Anfang ist schwer und man lernt nie aus – auch heute nicht.

 

So tastete ich mich also an die Technik heran und begann mittels Zeitschriften, Büchern und unermüdlichem Probieren zu lernen und mit der Zeit einen Stil zu entwickeln. Die unterschiedlichsten Themenbereiche wurden ausprobiert, einige schnell wieder verworfen, andere dafür ausgebaut und das vorläufige Ergebnis ist nun in Form dieser website auszugsweise zu sehen.

 

Mit dem wachsenden Verständnis wuchs auch der „Fuhrpark“ an Kameras und Objektiven für die verschiedensten Zwecke und auch das Zubehör füllt mittlerweile ganze Schränke. Umso schlimmer, wenn man sich von keinem einzigen Relikt trennen kann bzw. will – genauso wenig wie von tausenden entstandener Bilder.

 

Auf dem stetig währenden Weg zu immer schöneren Motiven entstehen eben auch viele nicht so sehenswerte Bilder. Doch erzählt jedes seine eigene Geschichte, trägt zu dem nie endenden Entwicklungsprozess bei und weckt nicht zuletzt viele Erinnerungen.

 

Erstaunlich auf diesem Weg ist, dass meine Frau und meine Tochter mich trotz meines permanenten Versteckens hinter der Kamera doch immer noch wieder erkennen und wieder mit nach Hause nehmen. Besonders letztere wächst mit der Kamera auf und macht den Papa umso stolzer, wenn Sie mit meiner ersten Spiegelreflexkamera auch mal knipsen mag und am liebsten das gesamte Inventar des Erfurter Zoos in Szene setzt.

 

An dieser Stelle sei vor allem meiner Frau Diana ein großer Dank für ihre nahezu engelsgleiche Geduld und gleichzeitig mein Beileid dazu ausgesprochen, meine Macken so tapfer zu ertragen. Ich liebe Dich!

 

Genug der Worte – die Bilder sollen wirken und für sich sprechen!

 

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